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Hoffmann in Weimar                                                          Hoffmann in Hamburg                               

 

 

1951

In Hövelhof geboren

1969

Abitur am Theodorianum in Paderborn

1969-77

Studium der Germanistik, Kath. Theologie, Philosophie: Universität Münster

1974

Erste Philologische Staatsprüfung: Lehramt Sekundarstufe II

1977

Promotion im Hauptfach Germanistik, Universität Münster: "Zur Sprache von Kindern im Vorschulalter" (ersch. im Böhlau-Verlag) bei Prof. Dr. Jan Goossens

1978-80 Wissenschaftlicher Assistent, Pädagogische Hochschule Münster / Deutsch
1980-86 Wissenschaftlicher Assistent, Universität Münster

1982

Habilitation Universität Münster: "Kommunikation vor Gericht" (erschienen im Narr-Verlag)

1983

Gastprofessur Universität Tilburg / Bereich Tekstwetenschap (Niederlande)

1986-93

Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim, Abteilung Grammatik

1989 Ernennung zum apl. Professor an der Universität Münster
1989-2004 Beirat Zielsprache Deutsch

1992-93

Aufbau und Leitung der Abteilung Gesprochene Sprache am IDS

1992-95, 2000-03

Stellvertr. Fachgutachter der DFG (Germanistische Linguistik)

1993-97

Professor für Linguistik des Deutschen / Deutsche Grammatik, Universität Hamburg

Seit 1997 Professor für Deutsche Sprache und Deutsch als Zweit-/Fremdsprache, Universität Dortmund
1997 "Grammatik der deutschen Sprache" mit G. Zifonun/B. Strecker et al. (Berlin / New York: de Gruyter)
2000/2001 Geschäftsführender Direktor des Instituts für deutsche Sprache und Literatur
2001-2007 Konzeptionelle Arbeit, Vorsitzender des Prüfungsausschusses der BA/MA-Studiengänge Angewandte Literatur-/ Kulturwissenschaften und Angewandte Sprachwissenschaften
ab 2003 Sprecher der Forschungsgruppe "Was ist der Mensch? Sprache-Natur-Kultur"
2004-05 Stellvertr. Senatsmitglied Universität Dortmund
2004-2008 Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift "language@internet"
ab 2004 Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift "Linguistische Berichte"
2007-2010 VW-Studiengruppe "Schreiben zwischen Sprachen und Kulturen" (mit Uta Quasthoff, Michael Kastner)
2007/2008 Geschäftsführender Direktor des Instituts für deutsche Sprache und Literatur
ab 2008 Herausgeberbeirat "Deutsche Sprache"
2008/2009 "Der Fall als Fokus professionellen Handelns" Kooperationsgruppe am ZIF Bielefeld (mit Ulrich Dausendschön-Gay, Jörg Bergmann, Thomas-Michael Seibert, Ulrich Streeck)
ab 9/2009 Wortschatzentwicklung und Wortschatzarbweit bei mehrsprachigen Kindern (mit Yüksel Ekinci-Kocks)
2011 Projekt: "Funktionale Grammatik für die Schule"
 
Interessen jenseits der Welt der Sprachen, Literatur, Kunst, Volleyball, Theater, Film
 

 

 

Forschungsschwerpunkte:

Mitglied:

Promotionen:

  • Oksana Kovtun (Wirtschaftsanglizismen, 1997); Waxmann 2000
  • Frederike Eggs (Die Grammatik von als und wie, 2003);
    Narr 2006
  • Ulrike Dorfmüller (Verkaufsgespräche im Computer-Discounthandel, 2004); Narr 2006
  • Susanne Patzke (Bedeutung von Appellativa der Nationszuge-hörigkeit am Beispiel Deutscher und Ausländer, 2005);
    Lang 2006
  • Kerstin Leimbrink (Kommunikation von Anfang an – die
    Entwicklung von Sprache in den ersten Lebensmonaten.
    Mit Videobeispielen auf DVD, 2009); Stauffenburg, 2010
  • Annette Steinhoff (Lernmedien Deutsch als Fremdsprache
    und die Vermittlung des Passivs, 2009; Iudicium 2011)
  • Jochen Schulz (Abtönungspartikeln - dargestellt am Beispiel
    des Ausdrucks wohl, 2010)
  • Lirim Selmani (Die Grammatik von und. Mit einem Blick auf seine albanischen und arabischen Entsprechungen, 2011, erschienen bei Waxmann, 2012)

Habilitation:

  • Gisella Ferraresi (Konnektoren und Modalpartikeln als Mittel der globalen Informationsstrukturierung im Deutschen), 2009

Die Grammatik (im antiken Trivium der Künste (neben Logik
und Rhetorik (Darstellung im Freiburger Münster)

USC Münster im Volleydrom Münster- Berg Fidel (31.1.2010)

 

(Letze Änderung: 22.12.2011 )

 
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